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Aktuelles

Borreliose und FSME: Zeckenstiche können folgenreich sein

eingestellt in Infektiologie / Infektionskrankheiten

Gefahr von Zeckenstichen durch steigende Temperaturen

Dienstag, 14 Juli 2015.

Mit den steigenden Temperaturen nimmt auch die Gefahr von Zeckenstichen wieder zu. Die eigentlich harmlosen Spinnentiere sind gefürchtet, weil sie gefährliche Krankheiten übertragen können – zum einen eine virale Form der Gehirnhautentzündung, die Frühsommer-Meningoenzephalitis, kurz FSME, und zum anderen eine tückische bakterielle Infektionskrankheit, die Borreliose. „Gegen FSME gibt es eine Impfung, die Menschen in FSME-Hochrisikogebieten wie Bayern, Baden-Württemberg, Thüringen und Südhessen unbedingt in Anspruch nehmen sollten. Die Kosten für die FSME-Impfung werden für Bewohner dieser Gebiete und Urlauber in diesen Regionen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Sie bietet allerdings keinen Schutz gegen die Borrelien. Diese Erreger übertragen Zecken bundesweit.

Laktoseintoleranz – wenn Milchprodukte krank machen

eingestellt in Ernährung

Unverträglichkeit von Milchzucker (Laktose)

Donnerstag, 22 März 2012.

Jeder Siebte in Deutschland leidet unter einer so genannten Laktoseintoleranz – das heißt, er verträgt einen Bestandteil in Milchprodukten, den Milchzucker (Laktose), überhaupt nicht bzw. nicht besonders gut. Betroffene leiden nach dem Verzehr von eigentlichen Grundnahrungsmitteln wie Milch, Käse oder Joghurt unter Bauchdrücken, Blähungen, Völlegefühl oder Durchfall.

Ursprünglich konnten Erwachsene durchweg keine Milch vertragen Eine Unverträglichkeit gegenüber Milchzucker mag verwundern angesichts der Tatsache, dass Milch bei allen Säugetieren einschließlich des Menschen gewöhnlich das erste Lebensmittel darstellt, das Babys zu sich nehmen – und das in erster Linie ihrem Wohlgedeihen dienen soll. „Tatsächlich war Milch ursprünglich nur als Babykost für Säuglinge vorgesehen und nicht als Getränk für Erwachsene bestimmt.

Traditionelle Chinesische Medizin bringt Körper & Seele ins Gleichgewicht

eingestellt in Naturheilverfahren

Komplementäre und Alternative Medizin: TCM

Montag, 06 Februar 2012.

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) gehört zu der Komplementären und Alternativen Medizin. Ein sehr wichtiger Aspekt der TCM ist die Prävention – wobei die Balance aller Aspekte des menschlichen Körpers aufrechterhalten wird. Der Patient lernt, wie sein Lebensstil, seine Taten, Gedanken und Gefühle zu seiner Gesundheit bzw. zu seiner Krankheit beitragen können. Denn das reibungslose Zusammenspiel aller Organsysteme ist auch abhängig von einem gesunden Geist und einer gesunden Seele. Die Traditionelle Chinesische Medizin beruht auf einer jahrtausendealten Philosophie, die den menschlichen Körper als Mikrokosmos eines größeren Makrokosmos, dem Universum, sieht. „Dieser Mikrokosmos bildet selbst wieder eine Einheit aus verschiedenen Organsystemen, die alle in Wechselwirkung miteinander stehen“, erklärt Dr. Reinhold Lunow, Internist und Ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim, und die Spezialistin für Traditionelle Chinesische Medizin Dr. Eva Berghof-Datzer.

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