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Aktuelles zur Corona-Impfung in unserer Praxis

Aktuelles zur Corona-Impfung in unserer Praxis

Das Sonderkontingent des Impfstoffes von AstraZeneca, dass wir ohne weitere Priorisierung an Ü60-Patienten verimpfen können, ist am 7. April geliefert worden. Für die beiden Praxisstandorte in Bornheim und in Swisttal wurden uns nur insgesamt 240 Impfdosen zur Verfügung gestellt. Wir haben aber per Mail über 1.500 Anfragen für dieses Sonderkontingent bekommen. Deshalb müssen wir (auch, wenn die Priorisierung für Ü60 für dieses Sonderkontingent eigentlich aufgeboben wurde) eine Auswahl nach Dringlichkeit und nicht nach dem Zufallsprinzip treffen. Wir werden diejenigen benachrichtigen, denen wir einen Termin mit AstraZeneca zuweisen können.

In den nächsten Wochen werden wir nur geringe Mengen an Impfstoff bekommen. Bitte beachten Sie, dass wir deshalb bis auf weiteres unsere Patienten nur auf Grundlage der offiziellen Risikogruppen impfen können.

Dies sind nur Patienten der Priorisierungsgruppen 1 und 2 !

Eine Übersicht zu den Priorisierungsgruppen finden Sie hier.

Falls Sie zur Priorisierungsgruppe 1 oder 2 gehören (aber bitte wirklich nur dann!), können Sie sich bei uns unter: impfung@lunow.de melden. Wir werden eine individuelle Impfentscheidung je nach Risikokonstellation treffen und uns bei Ihnen melden. Wenn Sie aufgrund Ihres Berufes zur Gruppe 2 gehören, wenden Sie sich bitte an ein Impfzentrum, da wir vorrangig nach Alter und Erkrankungen priorisieren.

Bitte nur eine einmalige Anfrage per Mail stellen, sonst ist eine Bearbeitung von unserer Seite nicht möglich. Wir kommen von uns aus auf Sie zu. Ihre Mail geht bei uns nicht verloren.

Eine Terminvereinbarung per Telefon ist nicht möglich.

Impftermine können nur an Patienten unserer Praxis vergeben werden.

Bitte sehen Sie derzeit von Anfragen ab, wenn Sie nicht zu den Patienten unserer Praxis gehören und nicht in Gruppe 1 oder 2 passen.

Falls Ihnen ein Impftermin von uns aus zugewiesen worden ist, bringen Sie diese Unterlagen ausgefüllt mit zur Impfung

BioNTech/Pfizer | mRNA-Impfstoff AstraZeneca | Vector-Impfstoff

Farbdoppler-Sonographie der Halsschlagader

Farbdoppler-Sonographie der Halsschlagader | © Praxisklinik Bornheim Swisttal bei Köln-Bonn

Die Ultraschalluntersuchung der Halsgefäße ist die am besten geeignete Methode, um frühzeitige Einengungen und Wandveränderungen der Halsschlagadern zu erkennen. Für den Patienten bedeutet die frühzeitige Diagnose von Arterienverkalkungen in diesem Bereich, dass mögliche Schlaganfälle durch entsprechende Gegenmaßnahmen vermieden werden können ("Stroke Check").

Nach neuesten Untersuchungen kann mit Bestimmung der Wanddicke der Halsschlagadern auch eine äußerst zuverlässige Aussage über das Herzinfarktrisiko gemacht werden, da ähnliche Verkalkungen bei diesen Patienten dann auch meist im Bereich der Herzkranzgefäße (Koronararterien) vorliegen.

Patienten ohne Symptome, aber mit hohem Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls können durch die Farbdoppler-Sonografie der Halsschlagadern somit erfasst werden. Durch entsprechende Maßnahmen kann oft die weitere Zunahme der Gefäßverkalkung gestoppt oder sogar rückgängig gemacht werden und so lebensverändernde Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt verhindert werden.

Farbdoppler-Sonographie der Beingefäße

Farbdoppler-Sonographie am Bein | © Praxisklinik Bornheim Swisttal bei Köln-Bonn

Durch die Ultraschalluntersuchung der Beingefäße kann eine genaue Aussage über die Gefahr von Durchblutungsstörungen im Bereich der Beine (z.B. Raucherbeine) getroffen werden.

Dabei können per Sonografie mit dem Farbdoppler Wandverdickungen, Verkalkungen und Gefäßveränderungen schon im Anfangsstadium dargestellt werden, so dass wir den Patienten frühzeitig auf die Gefahr solcher Durchblutungsstörungen hinweisen können. Durch entsprechende Gegenmaßnahmen kann die weitere Zunahme der Gefäßverkalkung dann meist verhindert werden. Hinzu kommt, dass eine Wandverdickung der Beinarterien auch auf eine mögliche Verkalkung der Herzkranzgefäße hinweist. Somit ist diese Untersuchung auch für die Einschätzung des Herzinfarktrisikos wichtig.

Durch die Untersuchung der Beinvenen per Farbdoppler-Sonografie können außerdem Krampfadern dargestellt werden. Besonders wichtig ist der Ultraschall der Beinvenen auch für die frühzeitige Diagnose von Thrombosen, die gefährliche Lungenembolien auslösen können.

 

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