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Hepatitis C: Eine frühe Therapie verhindert chronische Leberentzündung

eingestellt in Allgemeine Gesundheits-Tipps

Dienstag, 15 März 2011.

Weltweit sind ca. 120 Millionen Menschen chronisch mit einer Hepatitis-C infiziert

In Deutschland geht man von 400 – 500 Personen mit chronischer Hepatitis C aus. Das Hepatitis-C-Virus wird meist über Blutkontakt übertragen. Der häufigste Übertragungsweg ist dabei die gemeinsame Verwendung von Injektionsnadeln und Spritzen bei Drogenabhängigen.

Bei infizierten Müttern kommt eine bis zu 5 %ige Übertragung während der Geburt auf die Kinder vor. Beim Stillen besteht keine Gefahr der Ansteckung des Kindes.

Ein Hepatis-C-Virus kann auch beim tätowieren oder piercen übertragen werden, wenn unsauberes Material verwendet wird.

Bleiben Sie geistig fit und interessiert am Leben

eingestellt in Allgemeine Gesundheits-Tipps

Freitag, 17 Juli 2015.

Gedächtnisprobleme und Konzentrationsschwächen können bereits in jungen Jahren auftreten

Vor allem in Stressphasen und nach schlafarmen Nächten oder miit zunehmendem Alter klagen aber immer mehr Menschen über Vergesslichkeit. Dies liegt u.a. daran, dass im Körper weniger Acetylcholin produziert wird. Diesen Botenstoff nutzen vor allem Nervenzellen, die für das Denken, Lernen, Erinnern sowie das Orientierungsvermögen zuständig sind, zur Signalübertragung. Doch man kann diesem Prozess entgegensteuern: „Regelmäßiges, am besten tägliches Mentaltraining, Interesse an Neuem, soziale Kontakte und ein aktives Leben begünstigen neue Verknüpfungen der Nervenzellen und tragen somit entscheidend dazu bei, im Alter geistig fit zu bleiben“, empfiehlt Dr. Reinhold Lunow, Internist und Ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim, nahe Köln und Bonn.

Vorhofflimmern erkennen, Schlaganfall vermeiden

eingestellt in Kardiologie / Herz- Kreislauf Erkrankungen

Die häufigste Herzrhythmusstörung ist Vorhofflimmern

Mittwoch, 07 März 2012.

Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung, allein in Deutschland leiden darunter rund 300.000 Menschen. Etwa 2 % der 40-Jährigen, 6 % der 70-Jährigen und 10 % der 80-Jährigen haben Vorhofflimmern. Allerdings werden rund 70 Prozent der Flimmer-Attacken von den Patienten gar nicht bemerkt. „Die Betroffenen klagen meist über unspezifische Beschwerden wie plötzlicher Leistungsknick, Müdigkeit, verstärktes und schnelles Herzklopfen (Palpitationen) oder Schlafstörungen“, berichtet Dr. Reinhold Lunow, ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim.

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