Wir behandeln Menschen und keine Krankheiten

Aktuelles

Nehmen Sie Schlafstörungen ernst!

eingestellt in Allgemeine Gesundheits-Tipps

Ursachen und Folgen von Schlafstörungen sind unterschiedlich

Freitag, 01 April 2011.

Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen

„Von Schlafstörungen spricht man, wenn Menschen über Wochen hinweg schlecht einschlafen, wiederholt nachts aufwachen, also nicht durchschlafen, oder vorzeitig erwachen. Der daraus resultierende Schlafmangel hat nicht nur massive Auswirkungen auf das Leistungsvermögen und die Konzentrationsfähigkeit am nächsten Tag. Er kann auch neben erhöhter Reizbarkeit und Kopfschmerzen ernsthafte körperliche Beschwerden nach sich ziehen. Deswegen sollten anhaltende Schlafstörungen unbedingt fachärztlich abgeklärt und behandelt werden“, empfiehlt Dr. Reinhold Lunow, Internist und Ärztlicher Leiter der Praxisklinik Bornheim, nahe Köln und Bonn.

 

Nesselsucht: Häufige Ursache für verborgene Infekte

eingestellt in Blog-Archiv

Ursachen für Nesselsucht sind vielfältig

Samstag, 26 Februar 2011.

Über 10% der Deutschen leiden gelegentlich an Nesselsucht (Urticaria). Die Ursachen hierfür heraus zu finden ist oft sehr schwer. Es sind nicht nur Allergien, die verantwortlich sind für die Nesselsucht. Nach neueren Untersuchungen sind oft auch unerkannte Infektionen eine häufige Ursache.

Juckreiz bei Nesselsucht ist oft fast unerträglich

Die Quaddeln entstehen quasi über Nacht. Viele Menschen erleben in Ihrem Leben nur einmal eine Episode mit Urticaria. Dennoch kommt es immer wieder zur Ausbildung der chronischen Form der Nesselsucht. Die Urticaria entsteht, wenn in der Haut Histamin und andere Entzündungsbotenstoffe freigesetzt werden.

Auslöser für Nesselsucht können unterschiedlicher Natur sein

Das macht die Diagnose und Therapie der Erkrankung so schwierig. Ursache für die spontan aufgetretene Urticaria sind in etwa 40% akute Infektionen und in etwa 10% Unverträglichkeit von Medikamenten. Unbedingt sollte auch der Beginn einer Autoimmunerkrankung ausgeschlossen werden.

Patienten mit rheumatoider Arthritis sollten Vitamin-D-Mangel vorbeugen

eingestellt in Ernährung

Rheumatologen des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) raten zu Vitamin D

Donnerstag, 30 September 2010.

Sehr viele Patienten mit Rheumatoider Arthritis (RA) leiden unter einem Mangel an Vitamin D, womit sich das Risiko für Herz- und Gefäßerkrankungen sowie Gelenkschmerzen erhöht. Betroffene sollten daher beim Arzt ihren Vitamin-D-Blutserumspiegel messen lassen und - falls nötig - einem bestehenden Mangel durch Nahrungsergänzung mit Vitamin D entgegenwirken. Das raten die Rheumatologen des Berufsverbands Deutscher Rheumatologen (BDRh) in Bad Aibling.

„Vitamin D wird zu 80 bis 90 Prozent mithilfe der UV-Strahlen der Sonne in der Haut gebildet – daher kann es gerade in den Wintermonaten zu einem ausgeprägten Vitamin-D-Mangel kommen“,

erläutert Prof. Dr. Klaus Krüger vom wissenschaftlichen Beirat des BDRh und praktizierender Rheumatologe im Münchener Praxiszentrum St. Bonifatius, der eine eigene Studie zur Vitamin-D-Versorgung mit 89 seiner
RA-Patienten durchgeführt hat. 

<<  67 68 69 70 71 [72
Newsarchiv