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Aktuelles

Im Winter steigt die Gefahr einer Herzmuskelentzündung

eingestellt in Kardiologie / Herz- Kreislauf Erkrankungen

Wer in der kalten Jahreszeit eine Erkältung nicht vollständig auskuriert, riskiert eine Myokarditis.

Montag, 07 Januar 2013.

Winterzeit ist Wintersportzeit. Aber mit Husten, Schnupfen, vielleicht leichtem Fieber in den Skiurlaub fahren? Oder draußen Schnee schaufeln? Wer sich so verhält, spielt leichtfertig mit seiner Gesundheit. Denn er riskiert, dass sich aus einem vermeintlich harmlosen grippalen Infekt eine gravierende Entzündung des Herzmuskels, eine sogenannte Myokarditis entwickelt. „Bei einer Erkältung breiten sich Viren und Bakterien nicht nur in den oberen Atemwegen, also in Hals, Nase und Rachen aus und verursachen Husten oder Schnupfen. Über das Blut gelangen sie bis zum Herzmuskel. Dort sorgen sie ebenfalls für Entzündungsprozesse“, sagt Dr. Reinhold Lunow. Der Internist und ärztliche Leiter der Praxisklinik für Prävention und Diagnose in Bornheim weiß: „Eine solche Myokarditis ist nicht zu unterschätzen, denn es können sich chronische Schäden wie Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen einstellen. Eine Entzündung des Herzmuskels kann sogar zum plötzlichen Herztod führen.“

Koronare Herzkrankheit (KHK): Sorgen Sie für Lebensqualität auf Dauer!

eingestellt in Allgemeine Gesundheits-Tipps, Kardiologie / Herz- Kreislauf Erkrankungen

Durch konsequente Vorbeugung, Diagnose und Therapie kann man sich vor der koronaren Herzkrankheit schützen.

Donnerstag, 22 November 2012.

Sie ist in Deutschland die häufigste Herzerkrankung: die koronare Herzkrankheit (KHK). Jährlich erkranken hierzulande rund 665.000 Menschen daran, fast 60.000 sterben anschließend an einem Herzinfarkt. Die KHK entsteht durch einen schleichenden Prozess, bei dem die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen (Plaque) verengt und die Durchblutung des Herzmuskels behindert wird.

„Obwohl es sich um eine Volkskrankheit handelt, wissen viele Menschen nichts über diese Erkrankung. Betroffene verdrängen oftmals die Beschwerden oder nehmen die KHK zu spät ernst“, stellt Dr. Reinhold Lunow fest. Der Internist und ärztliche Leiter der Praxisklinik Bornheim weiß auch: „Das muss nicht sein, denn die Erkrankung und ihre Risikofaktoren lassen sich frühzeitig erkennen und durch Änderungen im Lebensstil wirksam behandeln.“

Immer häufiger erkranken jüngere Menschen an Typ-2-Diabetes

eingestellt in Diabetologie / Diabetes

Diabetes rechtzeitig vorbeugen, denn die Zuckerkrankheit ist nicht heilbar

Dienstag, 06 November 2012.

Besonders tückisch ist der Typ-2-Diabetes, denn die gesundheitlichen Folgen zeigen sich erst mit Verspätung. Störungen des Fettstoffwechsels, Bluthochdruck, Arteriosklerose und Schädigungen des Gefäßsystems erhöhen drastisch das Risiko, eine akute und dramatische Krankheit zu erleiden, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Niereninsuffizienz, Erblindung, diabetischer Fuß oder Amputationen.

„Diese Form der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) entwickelt sich über Jahre“, erklärt Dr. Reinhold Lunow. Der Internist und ärztliche Leiter der Praxisklinik für Diagnose und Präventivmedizin in Bornheim nahe Köln und Bonn rät dringend, auch scheinbar harmlose Anzeichen nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.

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