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Wir behandeln Menschen und keine Krankheiten

Wir behandeln Menschen und keine Krankheiten.

Seit über 30 Jahren ist dies der Leitspruch, der unser ärztliches Handeln bestimmt.
Unser Ziel ist es, Sie als Patienten so zu behandeln, wie wir es für uns selber und für unsere Familienangehörigen wünschen. Wir sind akademische Lehrpraxis der Universität Köln. Das Focus-Magazin hat uns das Siegel „empfohlener Arzt“ verliehen.
Sie finden uns in unserem MVZ in Bonn, in der Praxisklinik Bornheim und in der Praxis in Swisttal.
Dr. med. Reinhold Lunow • Dr. med. Christian Lunow & Partner

Corona-Impfung in unserer Praxis

Aktuelles zur Corona-Impfung in unserer Praxis

Ende der Priorisierung: Große Erwartungen, aber zu wenig Impfstoff

Die Priorisierung wurde am 7. Juni aufgehoben. Doch das heißt nicht, dass es einfacher geworden ist, einen Impftermin zu bekommen. Theoretisch können sich jetzt alle Bürger ab 12 Jahren impfen lassen. Die Impfstoffe sind aber so knapp, dass in den Impfzentren momentan Termine für Erstimpfungen nicht angeboten werden. Wir können über unser Online-Buchungsportal für BioNTech nur sehr wenige Termine frei schalten. Etwas besser sieht es bei AstraZeneca sowie Johnson & Johnson aus. Dennoch werden die Termine auch für diese beiden Impfstoffe kurz nach der Freischaltung ausgebucht sein. Der Impfstoff von Johnson & Johnson hat den Vorteil, dass er mit einer Dosis auskommt. Wie bei AstraZeneca ist dieser Impfstoff für die Personengruppe über 60 Jahre zugelassen. Aber auch jüngere Menschen ab 18 Jahren dürfen sich auf Wunsch mit Johnson & Johnson impfen lassen.

Impfstoffmangel mindestens bis Juli

Der Hausärzteverband spricht wegen der bei der Bevölkerung geschürten Hoffnung durch Wegfall der Priorisierung bald geimpft werden zu können, von einer „Mogelpackung“. Wir gehen davon aus, dass der Impfstoffmangel noch länger anhalten wird. Ab Juli soll nach aktuellem Stand dann mehr Impfstoff für Erstimpfungen zur Verfügung stehen. Aber selbst, wenn diese Prognose zutreffen sollte, wird es auch dann noch deutlich mehr Impfwillige geben als Impfstoff.

Wir arbeiten die Warteliste weiter ab

Wir haben die Warteliste für Corona-Impfungen bekannterweise am 18. Mai geschlossen. Auf dieser Liste stehen zurzeit (Stand: 6 Juni) noch etwa 150 Patienten der Priorisierungsgruppen 1 bis 3. Wir werden diese Liste in den nächsten Wochen abarbeiten und diese Patienten mit Vorerkrankungen trotz formalen Entfalls der Priorisierung von uns aus kontaktieren, um ihnen einen Impftermin anzubieten.

Impftermine werden nur online vergeben

Ansonsten werden die Impftermine von uns nur noch über unser Online-Buchungsportal vergeben. Bitte sehen Sie deshalb von Anfragen per Telefon oder per E-Mail ab. Wir erhalten wöchentlich Informationen über die uns zur Verfügung gestellten Impfstoffe. Entsprechend schalten wir jeweils montags um 18 Uhr neue Termine frei. Bitte rufen Sie uns nicht an, wenn Sie eine Frage rund um das Thema "Impfung" haben. Sie finden alle Informationen hier auf unserer Internetseite. Unsere Telefonzentrale muss für andere Anliegen erreichbar bleiben..

Online-Buchung Corona-Impfung

Verschiebung der Zweittermine nicht möglich

Für Zweitimpfungen ist auch in den nächsten Wochen genügend Impfstoff vorhanden, da Bestellungen für Zweitimpfungen vorrangig bedient werden. Eine Terminverschiebung für die Zweitimpfung ist nur in begründeten Ausnahmefällen und ausschließlich aus medizinischen Gründen möglich, da die abgezählten Impfdosen nicht einfach von einer Erstimpfung auf eine Zweitimpfung umgebucht werden können. Urlaub ist z. B. kein akzeptabler Grund. Bitte prüfen Sie deshalb bei der Buchung des Ersttermins, ob auch der zweite Termin von Ihnen wahrgenommen werden kann.

Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren

Der Impfstoff von BioNTech wurde für die Altersgruppen ab 12 Jahren in der Europäischen Union zugelassen. Einen Impfstoff für unter Zwölfjährige wird frühestens im Herbst zur Verfügung stehen. Auf unserem Online-Buchungsportal können Sie für diese Altersgruppe Impftermine buchen.

Digitaler Impfausweis

Wir werden sie zeitnah informieren, wenn wir absehen können, ab wann wir in der Lage seien werden über ein Impfzertifikatsmodul einen digitalen Impfausweis mit der Erzeugung eines QR-Codes ausstellen zu können. Im Moment können wir den digitalen Impfausweis noch nicht ausstellen.

Praxisstandort in Swisttal ab dem 3. Mai reine Impfpraxis

Ab dem 3.5.2021 bleibt die normale Sprechstunde in Swisttal-Heimerzheim bis auf weiteres geschlossen, da wir ab diesem Zeitpunkt den Standort in eine reine Impfpraxis umwandeln. Diese Praxis wird dann ausschließlich für unsere Patienten mit einem Impftermin zugänglich sein. Bitte wenden Sie sich in dieser Zeit an unseren Standort in Bornheim. Dort erhalten Sie Termine für die Sprechstunde sowie Rezepte und Überweisungen. Wir wollen mit der Installation einer reinen Impfpraxis die Grundlage dafür schaffen, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele unserer Patienten impfen zu können. Der Standort in Bonn wird die Impfungen wie bisher parallel zur Sprechstunde durchführen. Wenn Sie für den Standort Bornheim schon einen Termin zur Zweitimpfung bekommen haben, bleibt dieser bestehen und diese Zweitimpfung wird dann auch am vereinbarten Standort durchgeführt.

Wir impfen weiter

Eine Umfrage unter Hausärzten ergab, dass fast alle eine extrem aggressive Stimmung bei der Impfstoffnachfrage erleben. „Zahlreiche Hausarztpraxen melden sich deshalb bereits vom Impfsystem wieder ab“, sagte der Vorsitzende des Hausärzteverbandes Nordrhein, Oliver Funken.

Wir tun alles dafür, möglichst viele unserer Patienten möglichst schnell zu impfen, aber der bürokratische und logistische Aufwand ist gigantisch und wir haben immer noch viel zu wenig Impfstoff. Wir haben auch durchaus Verständnis dafür, dass jeder am liebsten sofort geimpft werden möchte. Die Nerven liegen bei vielen Menschen blank. Um sich herum sieht man immer mehr Geimpfte und man fragt sich: Wann bin ich endlich dran? 

Unsere Mitarbeiter arbeiten am Limit, um ihren Beitrag zum Überwinden der Pandemie zu leisten. Wir werden weiter impfen, möchten Sie aber dringend um Geduld bitten. Auch wenn die Impf-Priorisierung am 7. Juni für alle Impfstoffe aufgehoben wird, bedeutet das nicht, dass dann alle sofort geimpft werden können.

Falls Ihnen ein Impftermin von uns aus zugewiesen worden ist, bringen Sie diese Unterlagen ausgefüllt mit zur Impfung:

 

Corona-Abstrich-Zentrum Dr. Lunow Bornheim

Antigen-Schnelltest • PCR-Test • Infekt-Sprechstunde

Feste Terminplanung, dadurch keine langen Wartezeiten

Weitere Informationen wie auch die direkte Online-Terminvergabe finden Sie auf unserer Unterseite Corona-Abstrich-Zentrum oder unter der Rubrik Services.

Auszeichnungen

Akademische Lehrpraxis
Die empfohlenen Ärzte der Region - Focus
Stiftung Praxissiegel
 
 
 
 
 
 

Gicht als chronische Erkrankung ernst nehmen

Erstellt am Dienstag, 21 Februar 2017. Kategorie/n: Allgemeine Gesundheits-Tipps, Ernährung

Gicht als chronische Erkrankung ernst nehmen

Eine Gelenkentzündung durch erhöhte Harnsäure ist die häufigste Ursache für eine Arthritis. Als Hauptursachen für Gicht gilt landläufig ein ungesunder Lebensstil mit hohem Alkoholgenuss und übermäßigem Essen. Diese scheinbare Selbstverschuldung eines unter Gicht leidenden Patienten ist daher häufig Ursache, dass die Beschwerden nicht ernst genommen werden. Die Folge ist in vielen Fällen eine weniger konsequent umgesetzte Therapie, als bei anderen chronischen Erkrankungen, so PD Dr. Anne-Kathrin Tausche von der Uniklinik Dresden. Dabei ist in Fachkreisen bekannt, dass Gicht in der Regel genetisch bedingt ist und durch eine verminderte Harnsäureausscheidung der Niere verursacht wird.

Durch effektive Therapie Folgeerkrankungen von Gicht behandeln

Gicht, so die Spezialisten, muss daher als eine der häufigsten Erkrankungen männlicher Patienten, konsequent behandelt werden. Nur durch eine effektive Therapie können gravierende Folgeerkrankungen, die über den typischen Gelenkschmerz hinausgehen, verbessert oder im besten Fall vermieden werden. Mehrere Studien zeigten, dass der bei Gicht erhöhte Harnsäurewert mitverantwortlich ist für unterschiedliche Krankheiten, wie Herzkrankheiten, Adipositas, Niereninsuffizienz, Fettleber und Insulinresistenz. Diese schränken stark die Lebensqualität ein oder verlaufen im schlimmsten Fall tödlich.

Durch konsequentes Senken der Harnsäure Folgeerkrankungen von bei Gicht vermeiden

Eine neue Leitlinie (S 2), die einen einheitlichen Zielwert von 6 mg / dl im Harnsäurehaushalt bei Gicht nennt, soll nun Mediziner und Patienten sensibilisieren und Maßnahmen zur konsequenten Senkung der Serumharnsäure begünstigen. Für die medikamentöse Harnsäuresenkung werden in erste Linie Allopurinol oder bei Niereninsuffizienz Febuxostat eingesetzt. Dabei ist es nicht nur wichtig, die Symptome eines akuten Gichtanfalls zu bekämpfen sondern durch eine effektive und langfristige Senkung des Harnsäurespiegels  Folgeerkrankungen vorzubeugen und die Lebensqualität des Patienten deutlich zu verbessern.

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