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Wir behandeln Menschen und keine Krankheiten

Wir behandeln Menschen und keine Krankheiten.

Seit über 30 Jahren ist dies der Leitspruch, der unser ärztliches Handeln bestimmt.
Unser Ziel ist es, Sie als Patienten so zu behandeln, wie wir es für uns selber und für unsere Familienangehörigen wünschen. Wir sind akademische Lehrpraxis der Universität Köln. Das Focus-Magazin hat uns das Siegel „empfohlener Arzt“ verliehen.
Sie finden uns in unserem MVZ in Bonn, in der Praxisklinik Bornheim und in der Praxis in Swisttal.
Dr. med. Reinhold Lunow • Dr. med. Christian Lunow
& Partner

Corona-Impfung in unserer Praxis

Aktuelles zur Corona-Impfung in unserer Praxis

Die Nachfrage nach Corona-Impfungen ist riesengroß. Auf unserer Warteliste stehen mittlerweile über 1.000 Patienten. Wir tun alles dafür, möglichst viele unserer Patienten möglichst schnell zu impfen, aber der bürokratische und logistische Aufwand ist gigantisch und wir haben immer noch viel zu wenig Impfstoff. Wir haben durchaus Verständnis dafür, dass jeder am liebsten sofort geimpft werden möchte. Die Nerven liegen bei vielen Menschen blank. Um sich herum sieht man immer mehr Geimpfte und man fragt sich: Wann bin ich endlich dran? Die Ungeduld führt dann nicht selten dazu, dass sich Patienten mehrmals in der Woche per Mail wegen einer Impfung bei uns melden. Dies erschwert unsere Arbeit natürlich erheblich.

Bitte rufen Sie uns auch nicht an, wenn Sie eine Frage rund um das Thema "Impfung" haben. Sie finden alle Informationen hier auf unserer Internetseite. Unsere Telefonzentrale muss für andere Anliegen erreichbar bleiben.

Unsere Mitarbeiter arbeiten am Limit, um ihren Beitrag zum Überwinden der Pandemie zu leisten. Deshalb unsere Bitte: Haben Sie Geduld!

Termine für AstraZeneca

Der Impfstoff von AstraZeneca wurde von der Bundesregierung für alle Menschen ab 18 Jahre ohne Priorisierungsvorgaben freigegeben. Wir werden deshalb in regelmäßigen Abständen in unserem Online-Buchungsportal Termine für Impfungen mit AstraZeneca für alle ab 18 Jahren frei schalten.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass dies zunächst nur für Patienten gilt, die sich bei uns in laufender hausärztlicher Betreuung befinden oder zu regelmäßigen Gesundheitscheck-Untersuchungen in unsere Praxis kommen.

Laut Zulassung darf der Abstand zwischen erster und zweiter Impfung jetzt 4-12 Wochen betragen. Wegen der deutlich stärkeren Schutzwirkung werden wir die Zweitimpfung frühestens nach 9 Wochen durchführen. Wir empfehlen aber weiterhin einen Abstand von 12 Wochen einzuhalten, da dann die Schutzwirkung am größten ist.

Wenn Sie auf unserem Onlineportal aktuell keine freien Termine für eine Impfung mit AstraZeneca angeboten bekommen, versuchen Sie es bitte später noch einmal..

Den Folgetermin für die Zweitimpfung (9 oder 12 Wochen später) bekommen Sie direkt nach erfolgter Erstimpfung.

Termine für eine Impfung mit AstraZeneca sind ausschließlich über unser Online-Buchungsportal möglich. Bitte sehen Sie von Anfragen per Telefon oder per E-Mail ab!

Online-Buchung AstraZeneca

Bitte wählen Sie den Standort Swisttal aus, sofern dieser nicht vorausgewählt ist.

Praxisstandort in Swisttal ab dem 3. Mai reine Impfpraxis

Ab dem 3.5.2021 bleibt die normale Sprechstunde in Swisttal-Heimerzheim bis auf weiteres geschlossen, da wir ab diesem Zeitpunkt den Standort in eine reine Impfpraxis umwandeln. Diese Praxis wird dann ausschließlich für unsere Patienten mit einem Impftermin zugänglich sein. Bitte wenden Sie sich in dieser Zeit an unseren Standort in Bornheim. Dort erhalten Sie Termine für die Sprechstunde sowie Rezepte und Überweisungen. Wir wollen mit der Installation einer reinen Impfpraxis die Grundlage dafür schaffen, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele unserer Patienten impfen zu können. Der Standort in Bonn wird die Impfungen wie bisher parallel zur Sprechstunde durchführen. Wenn Sie für den Standort Bornheim schon einen Termin zur Zweitimpfung bekommen haben, bleibt dieser bestehen und diese Zweitimpfung wird dann auch am vereinbarten Standort durchgeführt.

Personengruppen, die in Impfzentren geimpft werden:

Die folgenden Personengruppen können bei uns keinen Impftermin anfragen, da sie in den Impfzentren geimpft werden sollen:

  • Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangere
  • Eltern von schwer erkrankten Minderjährigen
  • Beschäftige im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogeriemärkten
  • Lehrerinnen und Lehrer sowie weitere Beschäftigte an weiterführenden Schulen
  • Beschäftige im Justizvollzug mit Gefangenenkontakten
  • Gerichtsvollzieherinnen und -vollzieher
  • Beschäftigte in den Servicebereichen der Gerichte und Justizbehörden, Richterinnen und Richter sowie Staatsanwälte
  • Beschäftigte im Ambulanten Sozialen Dienst der Justiz

Diese Personengruppen werden wir in unserer Praxis kein Impfangebot machen , da sie unter www.116117.de sowie telefonisch über die zentrale Rufnummer 116 117 einen Termin in den Impfzentren vereinbaren können.

Personen mit Vorerkrankungen

Diese Personengruppen soll vorrangig in den Arztpraxen geimpft werden:

  • Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben
  • Personen nach Organtransplantation
  • Personen mit einer Demenz oder mit einer geistigen Behinderung oder mit schwerer psychiatrischer Erkrankung
  • Personen mit malignen Erkrankungen
  • Personen mit COPD, Mukoviszidose oder behandlungsbedürftigen Asthma bronchiale
  • Personen mit Muskeldystrophien und vergleichbaren neuromuskulären Erkrankungen
  • Personen mit Diabetes mellitus
  • Personen mit Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung
  • Personen mit chronischer Nierenerkrankung
  • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 30)
  • Personen mit Immundefizienz, Autoimmunerkrankungen oder rheumatologische Erkrankugnen
  • Personen mit einer Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertonie
  • Personen mit zerebrovaskulären Erkrankungen, Apoplex oder einer anderen chronischen neurologischen Erkrankung
  • Personen mit chronisch entzündlicher Darmerkrankung

Bitte kontaktieren Sie uns nur, wenn Sie einer der dieser Gruppe mit Vorerkrankungen angehören. Die Organisation der Impfung für Impfberechtigte erfordert viel Zeit und Kraft. Bitte haben Sie deshalb Verständnis dafür, dass wir nur diese Anfragen bearbeiten können. Wir möchten an dieser Stelle auch noch mal darauf hinweisen, dass wir wegen der limitierten Impfstoffmengen nur Patienten impfen können, die sich bei uns in Betreuung befinden oder regelmäßig einen Gesundheitscheck in unseren Check-up-Zentren durchführen lassen.

Anmeldung unter: impfung@lunow.de

Falls Ihnen ein Impftermin von uns aus zugewiesen worden ist, bringen Sie diese Unterlagen ausgefüllt mit zur Impfung:

 

Corona-Abstrich-Zentrum Dr. Lunow Bornheim

Antigen-Schnelltest • PCR-Test • Infekt-Sprechstunde

Feste Terminplanung, dadurch keine langen Wartezeiten

Weitere Informationen wie auch die direkte Online-Terminvergabe finden Sie auf unserer Unterseite Corona-Abstrich-Zentrum oder unter der Rubrik Services.

Auszeichnungen

Akademische Lehrpraxis
Die empfohlenen Ärzte der Region - Focus
Stiftung Praxissiegel
 
 
 
 
 
 

Bauchaortenaneurysma: Tickende Zeitbombe im Bauch

Erstellt am Donnerstag, 24 August 2017. Kategorie/n: Gefäß-Erkrankungen, Praxisklinik Bornheim

Bauchaortenaneurysma: Tickende Zeitbombe im Bauch

Männer über 65 Jahre sind besonders gefährdet, so die Ergebnisse verschiedener Studien. Sie gehören zur Risikogruppe der Menschen, die an einem Bauchaortenaneurysma erkranken können. Noch höher ist ihr Risiko, wenn der Durchbruch der Bauchschlagader schon bei Familienangehörigen vorkam.

Mit Ultraschall kann ein Bauchaortenaneurysma frühzeitig erkannt werden

Wenn die betroffenen Männer damit auch in bester Gesellschaft sind, Albert Einstein und Thomas Mann erlagen einst dem Schlaganfall im Bauch, so ist heute die Vorsorge dringend zu empfehlen. Eine Einsicht, welche auch die Gesetzlichen Krankenkassen teilt. So soll die Untersuchung ab voraussichtlich Oktober in den Leistungskatalog aufgenommen werden. Da der Beschluss im Juni dieses Jahres aber schon gefasst wurde, können auch heute schon Patienten das dafür erforderliche Ultraschall-Screening in Anspruch nehmen. Bei dieser schmerzfreien Vorsorgeuntersuchung wird die Bauchschlagader abgebildet. Dabei können gefährliche Erweiterungen, die Hauptursache für einen späteren Durchbruch, erkannt werden. Überschreitet deren Durchmesser die kritische Marke von 4,5 cm (der Normaldurchmesser der Bauchaorta liegt bei 1,5 bis 2 cm, ab 3 cm gilt die Bauchaorta als erweitert), kann eine Operation den gefährlichen Durchbruch verhindern. Die neueste Technik hier ist das Einsetzen eines sogenannten EVAR, einem Bypass in der Bauchschlagader, der über Verzweigungen das Blut in die Schlagadern der Leisten leitet. Dabei wird die Gefäßwand entlastet und bildet sich im Idealfall zurück. Das Blut kann ungehindert fließen, die Versorgung des Körpers ist gewährleisten und die Gefahr eines Gefäßwanddurchbruchs wird minimiert. Dieser Eingriff ist wesentlich risikofreier als eine Notoperation nach einem Bauchaortenaneurysma. Ist einmal die Aorta geplatzt, sind die Überlebenschancen gering. Nur neun bis zehn Prozent der betroffenen Patienten überleben die Notfalloperation nach akutem Durchbruch. Die Hälfte stirbt bevor sie das Krankenhaus erreichen und weitere 15 Prozent erleben nicht die Operation. Selbst wenn diese durchgeführt werden kann, ist sie mit einem sehr hohen Restrisiko verbunden.

Bauchaortenaneurysmen betreffen vor allen Dingen Männer über 65 Jahre

Warum vor allem Männer jenseits der 65 betroffen sind, kann derzeit nicht befriedigend beantwortet werden. Alleine Beobachtungen der Krankenakten vergangener Jahre brachten diese Erkenntnis. Daher gibt es neben eines gesunden Lebensstils, der im Allgemeinen bei Herzkreislauf- und Gefäßerkrankungen präventiv zu empfehlen ist, keinen guten Rat um das gefährliche Bauchaortenaneurysma zu vermeiden, außer das Screening. Ist im Rahmen der Vorsorgeuntersuchung keine aussagekräftige Diagnose möglich, gibt es zusätzlich die Möglichkeit des CT oder MRT, um Gewissheit über den Zustand der Bauchschlagader zu erhalten. In der Regel reicht das Ultraschall-Screening jedoch aus. Auch wenn dieses seit Jahren im Rahmen des regelmäßigen Gesundheitschecks in unserer Praxis zum Leistungskatalog gehört, ist es wichtig, hier nochmal die betroffene Gruppe zu sensibilisieren. Denn Patienten, die nicht den regelmäßigen Gesundheitscheck in Anspruch nehmen, sollten ab dem Alter von 65 Jahre einmal die Bauchaorta checken lassen, um die tickende Zeitbombe im Bauch wenn nötig zu entschärfen.

Standort Bornheim
Gebäude unserer Praxisklinik in Bornheim

Praxisklinik Bornheim

Servatiusweg 14
53332 Bornheim
(022 22) 93 23 - 0
kontakt@lunow.de
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Sprechzeiten

vormittags
Mo., Mi.-Fr.: 8:00 - 14:00 Uhr

durchgehend
Di.: 8:00 - 16:00 Uhr

nachmittags
Mo. + Do.: 16:00 - 18:00 Uhr
und nach Vereinbarung

Standort Swisttal
Gebäude unserer Praxis in Swisttal

Praxis Swisttal

Am Fronhof 12 - 14
53913 Swisttal
(022 54) 66 77
heimerzheim@lunow.de
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Standort Bonn
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MVZ Bonn

Robert-Koch-Straße 1
53115 Bonn
(0228) 68 89 99 - 0
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Mo. - Fr.: 8:00 - 14:00 Uhr

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und nach Vereinbarung

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