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Krampfadern ernst nehmen

Erstellt am Dienstag, 04 Dezember 2018. Kategorie/n: Allgemeine Gesundheits-Tipps, Training und Sport, Gefäß-Erkrankungen

Krampfadern ernst nehmen

Krampfadern sind mehr als nur ein ästhetisches Problem. Ob Besenreißer oder stark angeschwollenen Vene, eine Krampfader sollte auf jeden Fall medizinische abgeklärt werden. Unbehandelt können sie langfristig schwerwiegende gesundheitliche Beeinträchtigungen verursachen. Denn eine Krampfader ist ein Vorbote für einen gestörten Blutfluss in den Beinen, was schlimmstenfalls zu einer lebensbedrohlichen Lungenembolie führen kann.

Warum sind Krampfadern gefährlich?

Die Ursachen von Krampfadern sind Aussackungen der Venen an ihren schwächsten Stellen. Bedingt beispielsweise durch familiäre Veranlagung, das Alter, erhöhtes Gewicht, Schwangerschaft oder Hormonschwankungen sowie zu wenig Bewegung kann es zu einem Elastizitätsverlust der Venen führen. Die Folge sind erschlaffende Venenklappen, die den Rückfluss des Bluts Richtung Herz verhindern. Dieses staut sich dann in den Adern, was langfristig zu Krampfadern führt. Diese können in ihrer leichten Form als silbrig-blaue Äderchen gleich unter der Hautoberfläche, den sognannten Besenreißern, auftreten oder als knotig, blaue Auswuchtung der Vene. Egal, wie sich die erschlaffte Vene zeigt, es ist wichtig, diese kontrollieren und beobachten zu lassen. Denn auch wenn sie nur als Besenreißer sichtbar ist, kann unter der Haut eine ausgewachsene Krampfader liegen. Gefährlich wird es vor allem dann, wenn das in den Venensäcken stehende Blut gerinnt. Dieses kündet sich mit plötzlichem Anschwellen des Beines und Schmerzen an. Im schlimmsten Fall kommt es zu einer Beinvenenthrombose, die, wenn sich das Gerinnsel löst zu einer lebensbedrohlichen Lungenembolie führen kann.

Krampfadern frühzeitig vorbeugen

Regelmäßige Bewegung, salzarme und ballaststoffreiche Ernährung, flache Schuhe, ein gesundes Idealgewicht, nicht Rauchen, kein langes Sitzen und zwischendurch die Beine hochlegen sind die besten Maßnahmen, um Krampfadern vorbeugen oder bestehende leichte Krampfadern nicht zu belasten. Liegt eine Veranlagung für das Entstehen von Krampfadern vor, kann mit Thrombosestrümpfen, gerade in Extremsituationen für Beinvenen, vorgebeugt werden. Dazu gehören beispielsweise lange Flüge oder Autofahrten. Ebenso sollte große Hitze, wie Sauna oder ausgedehnte Sonnenbäder vermieden werden.

Krampfadern behandeln lassen

Sind die Krampfadern schon stark ausgeprägt oder als gesundheitsgefährdend eingestuft, gibt es verschiedenen minimalinvasive Methoden, um die Krampfader zu veröden oder zu entfernen. Dieses hat keine Auswirkungen auf den Blutkreislauf, das die Funktion der fehlenden Vene von den anderen Venen automatisch übernommen wird. Verödung, Lasertherapie, Radiofrequenztherapie, Venenstripping, ambulante Venenentfernung oder eine endoskopische Krampfaderoperation, welche Therapie, die für Sie beste ist, erklärt Ihnen ihr Arzt. Dabei darf nicht vergessen werden, dass das Problem der Krampfader, auch wenn eine entfernt ist, immer wieder an anderer Stelle auftauchen kann. Daher sind alle Maßnahmen zur Vorbeugung auch nach einem operativen Eingriff auf jeden Fall zu befolgen.

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