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Anmeldung zum Antikörper-Test – aus aktuellem Anlass

Aus aktuellem Anlass

Hatte ich schon Corona?

Anmeldung zum Antikörper-Test

Da die Infektion mit dem Corona-Virus meist nur mit geringen Symptomen oder sogar ganz ohne Beschwerden verläuft, besteht die Hoffnung, dass schon viele die Krankheit überstanden haben und bereits immun gegen das Virus sind. Wer Antikörper gegen das Corona-Virus hat, braucht nach jetzigen Wissenstand keine Angst mehr vor einer Ansteckung zu haben. Besonders für Menschen, die im Gesundheitswesen arbeiten, ist ein solcher Test wichtig. Ob bei Ihnen ein Antikörper-Test sinnvoll und deshalb auch von den Krankenkassen übernommen wird, wird von unseren Ärzten entschieden. Unser Labor führt den Test nach der ELISA-Methode durch. Dabei werden die IgA- und die IgG-Antikörper gegen das Coronavirus bestimmt. Diese Methode gilt als sehr zuverlässig und ist nicht vergleichbar mit den im Internet angebotenen Schnelltests, die als unsicher gelten.
Anmeldungen zum Antikörper-Test:
E-Mail: kontakt@lunow.de, WhatsApp: 0176-55099089 oder Tel: 02222- 9 32 30

Wir behandeln Menschen und keine Krankheiten.

Seit über 30 Jahren ist dies der Leitspruch, der unser ärztliches Handeln bestimmt.
Unser Ziel ist es, Sie als Patienten so zu behandeln, wie wir es für uns selber und für unsere Familienangehörigen wünschen.
Unsere Praxisklinik und unser Medizinisches Versorgungszentrum bieten Ihnen neben moderner Medizintechnik die persönliche Atmosphäre einer Arztpraxis mit hausärztlicher Versorgung.

Unser Zentrum für Schilddrüsenerkrankungen ist spezialisiert auf die Therapie von Hashimoto-Thyreoiditis.
Die Praxisklinik für Diagnostik zählt mit bisher über 49.000 Gesundheitscheck-Untersuchungen zu den erfolgreichsten Check-up-Zentren in Deutschland.
Unsere Ärzte bieten Spezialsprechstunden für Bluthochdruck, Cholesterin-Erhöhung und Diabetes mellitus an. Der Leading Medicine Guide Germany listet uns seit 2009 in seinem Verzeichnis medizinischer Experten.
Wir haben diese Auszeichnung für unsere führende Position im Bereich Prävention, Vorsorge und Diagnostik erhalten. Das renommierte Kompetenznetzwerk ermöglicht uns zudem die Zusammenarbeit mit medizinischen Experten aller Fachrichtungen.
Wir erfüllen die Kriterien des Europäischen Praxisassessment (EPA) und sind von der Stiftung Praxissiegel e. V. zertifiziert.
Wir sind bei der Universität Köln akkreditiert und durch die medizinische Fakultät als akademische Lehrpraxis anerkannt worden. Sie finden uns im MVZ in Bonn sowie in unserer Praxis in Bornheim und Swisttal.

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Unsere Internetseiten haben zum Ziel, Ihnen unser nachhaltiges Praxiskonzept für ganzheitliche Medizin nahezubringen.
Wir freuen uns über Ihren Besuch in unserer Praxis wie auch über Ihre Anregungen und Wünsche.

Dr. med. Reinhold Lunow  •  Dr. med. Christian Lunow
& Partner

Dr. med. Reinhold Lunow  • 
Dr. med. Christian Lunow
& Partner

Aktuelles von der Praxisklinik Bornheim Swisttal und dem MVZ Bonn

Bluthochdruck in der Lunge - Pulmonale Hypertonie

Erstellt am Sonntag, 22 März 2020. Kategorie/n: Lungen- und Atemwegs-Erkrankungen

Bluthochdruck in der Lunge - Pulmonale Hypertonie

Manche Menschen leiden unter stark eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit, Luftnot, Kreislaufstörungen und Müdigkeit. Das können auch Hinweise sein auf eine pulmonale Hypertonie – einem Bluthochdruck in der Lunge

Doch die Symptome von Lungenhochdruck sind sehr unterschiedlich. Einige der betroffenen Personen fühlen sich oft sogar besonders fit und munter. Erst sehr hoher Blutdruck löst mitunter Beschwerden aus. Typische Symptome bei pulmonaler Hypertonie sind Kopfschmerzen (häufig morgens), Schwindel, Übelkeit, Gesichtsrötung, Nasenbluten, Schlaflosigkeit, Abgeschlagenheit und Ohrensausen (Tinnitus).

Die Lunge ist von kleinen und großen Blutgefäßen durchzogen. Durch das rechte Herz wird das "verbrauchte" Blut in die Lungengefäße gepumpt, wo es mit Sauerstoff angereichert wird. Das sauerstoffreiche Blut wird dann über die linke Herzhälfte in den Körper gepumpt. 

Wenn das linke Herz geschwächt ist, kann sich Blut im rechten Herz und in den Lungengefäßen stauen, es entsteht ein Bluthochdruck in der Lunge. Auch altersbedingt Verengungen oder Schädigungen können zu einem Lungenhochdruck, der pulmonalen Hypertonie führen. 

Lungenhochdruck sollte nicht unterschätzt werden, in manchen Fällen kann das schwerwiegende Folgen haben und sogar lebensgefährlich sein. Es gibt jedoch  Therapien, die so effektiv sind, dass sich damit die Lebensqualität vieler Betroffener verbessern lässt.

Die Ursachen von pulmonaler Hypertonie

Bei älteren Menschen entsteht Lungenhochdruck oft als Folge chronischer Herz- oder Lungenkrankheiten. Herzklappenerkrankungen, Linksherzschwäche, chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) oder schwerer Schlafapnoe sind Krankheiten, die gerade im Alter die Lungengefäße zusätzlich anfälliger machen.

Wenn die kleinen Lungenarterien (Arteriolen) betroffen und dadurch verdickt oder entzündlich sind, kommt es oft zu einer schwerwiegenderen Form des Lungenhochdrucks, der pulmonal-arteriellen Hypertonie.

Krankheiten, wie beispielsweise Leber- und Bindegewebserkrankungen, HIV-Infektionen oder angeborene Herzfehler können Auslöser von Lungenhochdruck sein. Manchmal tritt arterieller Lungenhochdruck familiär gehäuft auf und wird durch eine genetische Mutation ausgelöst. 

Lässt sich keine Ursache finden, spricht man von einer idiopathischen pulmonal-arteriellen Hypertonie.

Bei pulmonaler Hypertonie rechtzeitig zum Arzt gehen

Bei Atemnot oder schnellerer Erschöpfung im Alltag als üblicherweise, sollten man bereits zum Arzt gehen, denn im Frühstadium verursacht Lungenhochdruck meist noch keine weiteren Beschwerden.

Insbesondere bei Vorerkrankungen, wie eine Herz-, Lungen- oder Bindegewebserkrankung oder ein genetisch erhöhtes Risiko für Lungenhochdruck  sollte bei Alarmzeichen wie Brustschmerzen, Herzrasen, Luftnot und Appetitlosigkeit ein Arzt konsultiert werden.

Anhaltende pulmonale Hypertonie führt zu einer immer weiter zunehmenden Einschränkung der Belastbarkeit. Es kommt zu Schwindel, Wasseransammlungen in den Beinen und Fußknöcheln, Ohnmachtsanfällen sowie zu Blauverfärbung der Lippen und der Haut.

Die rechte Herzkammer pumpt sauerstoffarmes Blut in die Lungen und muss bei Lungenhochdruck stärker arbeiten. Im Verlauf der Zeit kann sich daraus eine Rechtsherzschwäche entwickeln. Das bedeutet, die rechte Herzkammer ist vergrößert und der Muskel wird immer schwächer. 

Die Diagnose der pulmonalen Hypertonie wird oft zu spät gestellt 

Oft vergeht zu viel Zeit, bis eine richtige Diagnose gestellt ist, denn viele Symptome von Lungenhochdruck ähneln den Beschwerden anderer Herz- und Lungenkrankheiten.

Bei der körperlichen Untersuchung hört der Arzt die Lunge ab und prüft, ob die Fußknöchel und Beine angeschwollen sind. Die wichtigste Untersuchung ist die Echokardiographie (Herzultraschall), bei der der Druck in der Lunge ziemlich genau abgeschätzt werden kann. Außerdem können mit der Echokardiographie die Größe und Funktion des rechten Herzens beurteilt werden. 

Weitere Untersuchungen - falls erforderlich 

Mit einem Rechtsherz-Katheter lässt sich der Blutdruck direkt in den Lungengefäßen messen und man kann feststellen, ob das Blut ungehindert durch die rechte Herzkammer und die Lungengefäße fließt.

Um ein Gerinnsel der Lunge auszuschließen, werden Ihr Herz und die Lungengefäße mit einem Lungen-CT untersucht. Ergänzt wird die Diagnostik durch Bluttests, Prüfung der Lungenfunktion sowie Messungen des Sauerstoffgehalts im Blut.

Den Schweregrad der pulmonalen Hypertonie kann der Arzt anhand von körperlichen Belastungstests einschätzen. Eine sorgfältige Diagnostik ist wichtig, da die verschiedenen Formen von Lungenhochdruck unterschiedlich behandelt werden müssen.

Die Behandlung einer pulmonalen Hypertonie

Die pulmonal-arterielle Hypertonie wird meist mit Medikamenten behandelt, die den Blutfluss in den Lungenarterien erleichtern. Mittlerweile gibt es neuartige Wirkstoffe, die noch gezielter wirken. So werden z. B. die sogenannten PDE 5 Hemmer erfolgreich bei pulmonaler Hypertonie eingesetzt. Der bekannteste Wirkstoff dieser Gruppe ist Sildenafil (Viagra®), was zur Folge hat, dass die Diagnose pulmonale Hypertonie von Männern nicht selten nachgefragt wird.

Ist die pulmonale Hypertonie infolge einer Grunderkrankung entstanden - wie durch eine Linksherzschwäche oder eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), steht die Behandlung dieser Krankheit im Vordergrund. Bei COPD haben sich unter anderem Beatmungsgeräte (CPAP- oder BiPAP-Beatmung) bewährt. 

Schlafbezogene Atemstörungen oder Lungenkrankheiten können sich durch eine Sauerstoff-Therapie bessern.

Gegen die Beschwerden von Lungenhochdruck werden außerdem noch andere Arzneimittel eingesetzt, wie etwa entwässernde Medikamente (Diuretika) und Kalziumantagonisten. Sie entlasten das Herz bei einer Rechtsherzschwäche. Manchmal sind auch Gerinnungshemmer erforderlich. 

Wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder Nebenwirkungen auftreten, kann der Arzt ein anderes Arzneimittel oder eine andere Arzneimittel- Kombination verordnen. Ein gesunder Lebensstil und die Unterstützung von Freunden und Angehörigen sind ebenfalls hilfreich.

Eine Operation ist bei Lungenhochdruck eine seltene Option

Bei verschleppten Blutgerinnseln wird sowohl das Gerinnsel als auch das Narbengewebe operativ aus den Lungenarterien entfernt.

Eine pulmonale Ballonangioplastie hilft Engstellen im Gefäß mit Hilfe eines Ballonkatheters aufzudehnen, um so den Blutfluss zu verbessern. Diese Operation eignet sich allerdings nur für bestimmte Patienten. 

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In Zeiten des Corona­virus ist es von großer Bedeu­tung, dass Sie ärztlich gut betreut werden, denn nicht aus­reich­end behandelte Vor­er­kran­kungen wie Blut­hoch­druck, Diabetes, Herz- oder Lungen­erkran­kungen erhöhen das Risiko für einen schweren Verlauf einer Covid-19-Infektion. Patienten mit Hashimoto-Thyreoiditis haben nach jetzigem Wissens­stand kein erhöhtes Risiko. Aber auch bei dieser Erkran­kung ist eine gute medi­kamen­töse Einstel­lung die beste Vor­aus­setzung, eine Infektion unbe­schadet zu über­stehen.
Damit Sie während des Aufent­haltes bei uns vor einer Infek­tion geschützt sind, haben wir unsere Praxis­organi­sation den ver­schärften Hygiene­beding­ungen angepasst. In Bornheim bieten wir zwei räumlich und zeitlich getrennte Sprech­stunden an. Im Erd­ge­schoss und in der 1. Etage werden alle haus­ärzt­lichen und inter­nisti­schen Erkran­kungen (außer Infekten) versorgt sowie weiterhin sämtliche Routine- und Vor­sorge­unter­suchungen durchgeführt. Wir achten darauf, dass möglichst wenige Patien­ten gleichzeitig in der Praxis sind und der not­wendige Sicher­heits­abstand einge­halten wird. Außerdem bekommt jeder Patient von uns eine Schutz­maske. Sollten Sie eine solche Maske bereits besitzen, möchten wir Sie bitten, diese mit­zu­bringen. Alle unsere Mit­arbeiter tragen bei Patien­ten­kontakt ebenfalls eine Schutz­maske. Die Ein­gangs­türen sind ver­schlos­sen und wir lassen die Patienten nur einzeln eintreten. In der 2. Etage (getrennter Eingang) werden Sie, wenn Sie an grippalen Be­schwer­den leiden, separat zur Infekt-Sprech­stunde einbe­stellt. Um diesen hohen Sicher­heits­standard an­bieten zu können, ist es un­abding­bar, dass Sie nicht unan­gemeldet in die Praxis kommen. Früher verein­barte Termine behalten aber ihre Gültig­keit und Sie brauchen sich nur zu melden, wenn Sie Infekt­beschwer­den haben oder Kontakt zu Corona­patienten hatten.

Durch einen neuen Anti­körper­test können wir feststellen, ob Sie bereits eine Corona-Infektion durch­gemacht haben und deshalb (nach jetzigen Wissens­stand) immun gegen das Corona­virus sind.

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