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Aktuelles

Hepatitis C: Eine frühe Therapie verhindert chronische Leberentzündung

eingestellt in Allgemeine Gesundheits-Tipps

Dienstag, 15 März 2011.

Weltweit sind ca. 120 Millionen Menschen chronisch mit einer Hepatitis-C infiziert

In Deutschland geht man von 400 – 500 Personen mit chronischer Hepatitis C aus. Das Hepatitis-C-Virus wird meist über Blutkontakt übertragen. Der häufigste Übertragungsweg ist dabei die gemeinsame Verwendung von Injektionsnadeln und Spritzen bei Drogenabhängigen.

Bei infizierten Müttern kommt eine bis zu 5 %ige Übertragung während der Geburt auf die Kinder vor. Beim Stillen besteht keine Gefahr der Ansteckung des Kindes.

Ein Hepatis-C-Virus kann auch beim tätowieren oder piercen übertragen werden, wenn unsauberes Material verwendet wird.

Nesselsucht: Häufige Ursache für verborgene Infekte

eingestellt in Blog-Archiv

Ursachen für Nesselsucht sind vielfältig

Samstag, 26 Februar 2011.

Über 10% der Deutschen leiden gelegentlich an Nesselsucht (Urticaria). Die Ursachen hierfür heraus zu finden ist oft sehr schwer. Es sind nicht nur Allergien, die verantwortlich sind für die Nesselsucht. Nach neueren Untersuchungen sind oft auch unerkannte Infektionen eine häufige Ursache.

Juckreiz bei Nesselsucht ist oft fast unerträglich

Die Quaddeln entstehen quasi über Nacht. Viele Menschen erleben in Ihrem Leben nur einmal eine Episode mit Urticaria. Dennoch kommt es immer wieder zur Ausbildung der chronischen Form der Nesselsucht. Die Urticaria entsteht, wenn in der Haut Histamin und andere Entzündungsbotenstoffe freigesetzt werden.

Auslöser für Nesselsucht können unterschiedlicher Natur sein

Das macht die Diagnose und Therapie der Erkrankung so schwierig. Ursache für die spontan aufgetretene Urticaria sind in etwa 40% akute Infektionen und in etwa 10% Unverträglichkeit von Medikamenten. Unbedingt sollte auch der Beginn einer Autoimmunerkrankung ausgeschlossen werden.

Verengung der der Halsschlagader: Schlaganfallgefahr

eingestellt in Kardiologie / Herz- Kreislauf Erkrankungen

Donnerstag, 10 Februar 2011.

Bei einer Arteriosklerose kann das Risiko eines Schlaganfalles deutlich steigen, wenn die Halsschlagader verengt ist. Eine Arteriosklerose entsteht durch Ablagerungen ( Plaques ), die zu einer Verengung der Arterien führen.

Mehr als die Hälfte der Schlaganfälle geht auf eine Verengung der Halsschlagader (Carotisstenose) zurück

Meist entsteht eine Carotisstenose schleichend, so dass sie häufig nicht entdeckt wird. Erstes Zeichen ist oft eine sog. transitorische ischämische Attacke (TIA). Hier handelt es sich um kurzfristige Ausfallerscheinungen, wie halbseitige Schwäche, Taubheit, Lähmung, Sprachstörung, sowie Sehstörungen.

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