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Entzündungen sind Auslöser vieler Krankheiten

Erstellt am Mittwoch, 26 April 2017. Kategorie/n: Allgemeine Gesundheits-Tipps, Ernährung

Entzündungen sind Auslöser vieler Krankheiten

Generell ist eine Entzündung nicht schlimm. Vielmehr handelt es sich dabei um eine natürliche Abwehrreaktion des Körpers gegen Viren und Bakterien. Gesundheitsschädlich werden diese Entzündungen erst, wenn sie unterschwellig vor sich hin brodeln. Diese sogenannten stillen Entzündungen finden meist in den Fettzellen statt und sind eine Dauerbelastung für den Körper. Bestimmte Nahrungsmittel können helfen diese Entzündungen zu stoppen.

Versteckte Entzündungen führen dauerhaft zu chronischen Beschwerden

Fett ist der Nährboden für entzündungsauslösende Faktoren wie freie Sauerstoffradikale, gesättigte Fettsäuren, Zytokine (entzündungsfördernde Botenstoffe) und Makrophagen (Immunzellen, die ein Entzündung fördern). Dabei spielt die Ursache für die Fettanlagerung durch eine stark zucker- und fett- sowie weißmehlhaltige Ernährung eine entscheidende Rolle. Ein Mangel an Bewegung, der zu einem Nichtabbau des Fettgewebes führt, befördert darüber hinaus die Schaffung eines perfekten Umfeldes für diese unterschwelligen Entzündungen. Daher sind häufig übergewichtige Menschen stärker von durch Entzündung begünstigte Erkrankungen wie Herz-Kreislaufbeschwerden, Arteriosklerose, Arthritis, Bronchitis, Leber- und Nierenerkrankungen, Diabetes, Alzheimer und gar Krebs, wie eine Studie 2016 feststellte, betroffen.

Gesünder leben durch eine anti-entzündliche Ernährung

Auf Basis dieser Erkenntnis haben Mediziner und Ernährungswissenschaftler zahlreiche Lebensmittel zusammengetragen, die stille Entzündungen nicht nähren, sondern auf Dauer stoppen können. So sieht dieser Ernährungsplan einen besonders hohen Anteil an gesundheitsfördernden Vitalstoffe wie Omega-3-Fettsäure (z. B. Fisch), Beta-Carotin (z. B. Karotten), Lycopin (z. B. Tomaten), Vitamin B6, C und B (z. B. Nüsse, Obst und Gemüse), Mineralstoffe Selen, Magnesium, Zink und Chrom (Vollkornprodukten) sowie sekundäre Pflanzenstoffen (z. B. Flavonoide in farbigem Obst und Gemüse) vor. Letztlich alles Dinge, die zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung gehören. Denn schon lange ist bekannt, das weniger Fleisch und mehr Gemüse und Beeren eine positive Wirkung auf unseren Körper haben. Ebenso gilt die Regel „fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag“ bei Unwohlsein und chronischen Erkrankungen unabhängig vom Entzündungswert. Denn letztlich führt ein Lebensstil mit weniger fett- und zuckerreichem Essen und ausreichend Bewegung auf Dauer zu einem nachhaltigen Gewichtsverlust. Dieser ist langfristig die beste Vorsorge den stillen Entzündungen vorzubeugen, da das Körperfettdepot schmilzt und dem krankmachenden Übel keine Chance lässt. Als positiver Nebeneffekt ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich nach geschaffter Umstellung auf eine anti-entzündlichen Ernährung auch das allgemeine Lebensgefühl verbessert.

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